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Instrumentalunterrichte

Blechblasinstrumente

Ein Blechblasinstrument ist ein Blasinstrument, bei dem die Töne mit einem Kessel- oder Trichtermundstück nach dem Prinzip der Polsterpfeife angeblasen werden. Die schwingenden Lippen des Musikers erzeugen durch Ankopplung an eine konisch-zylindrische Röhre den Ton, deren Luftsäule als Resonator dient. Terminologisch korrekter ist der Begriff „Lippentoninstrument“, welches entsprechend der Hornbostel-Sachs-Systematik zur Klasse der eigentlichen Blasinstrumente in der Gruppe der Aerophone zählt.

An der Musikschule Lennetal bieten wir folgende Instrumente an:

Gesang

Gesang ist der musikalische Gebrauch der menschlichen Stimme und wahrscheinlich die älteste und ursprünglichste musikalische Ausdrucksform des Menschen.Gesang existiert in sehr unterschiedlichen Formen und umfasst ein weites Spektrum an klanglichen und musikalischen Möglichkeiten von völlig frei aneinander gereihten Vokalen in unterschiedlicher Tonhöhe, Lautstärke, Rhythmus und Klanggepräge über liedhaften, volkstümlichen Gesang bis hin zum virtuos verzierten Kunst-Gesang (Belcanto).

Holzblasinstrumente

Holzblasinstrument ist die herkömmliche Bezeichnung für Blasinstrumente, bei denen die Schwingung der Luftsäule mittels Luftblatt oder Rohrblatt erzeugt wird. Die Instrumente bestehen nicht immer aus Holz; beispielsweise waren die ersten bekannten Flöten aus Knochen hergestellt, und viele heutige Holzblasinstrumente werden aus Metall oder Kunststoffen gebaut. Andererseits besteht z. B. der Zink aus Holz, ist aber wegen der Art seiner Schwingungserzeugung zu den Blechblasinstrumenten zu zählen.

Schlaginstrumente

Ein Schlaginstrument ist ein Musikinstrument, das durch unmittelbares Schlagen zur Schwingung angeregt wird, und so ein Geräusch, Ton oder Klang erzeugt. Zur Gruppe der Schlaginstrumente zählen Idiophone (Selbstklinger) und die Gruppe der Trommeln (Membranophone), bei denen der Tonerreger straffgespannte Membrane sind. Schlaginstrumente können aber auch gleichzeitig Membranophon und Idiophon sein, beispielsweise der Tambourin.

Streichinstrumente

Die Streichinstrumente sind Saiteninstrumente, bei denen die Saiten mit einem Streichbogen durch Darüberstreichen in Schwingungen versetzt werden. Das dabei entstehende Ruckgleiten verursacht den Stick-Slip-Effekt. Die Saitenschwingungen werden zur Tonerzeugung auf einen Resonanzkörper übertragen.

Tasteninstrumente

Im Bereich der Tasteninstrumente (Klavier, Keyboard und Akkordeon) beginnen die Schüler meist im Alter von sechs bis zehn Jahren. In Gruppen-, Einzel- oder flexiblem Unterricht lernen die Schüler den richtigen Umgang mit den Tasten. Raum für weitere Entfaltungsmöglichkeiten bieten die Rock-Band oder Big-Band, die Zauberlehrlinge, das Jugendsinfonieorchester oder die Begleitung von anderen Musikinstrumenten oder gesanglichen Darbietungen.

Zupfinstrumente

Zupfinstrumente sind Saiteninstrumente (Chordophone), bei denen die Saiten durch Anreißen oder Anschlagen meist mit den Fingerspitzen oder einem Plektrum in Schwingungen versetzt werden. Es gibt Zupfinstrumente, deren Tonhöhe durch Verkürzen der Saiten mit dem Finger mit oder ohne Griffbrett hergestellt wird und andere, die für jeden hervorbringbaren Ton über mindestens eine Saite verfügen müssen, die nicht mit dem Finger verkürzt wird. Die Zupfinstrumente werden nach der ersten Gruppe überwiegend zu den Lauteninstrumenten, nach der zweiten zu den Zithern, Harfen und Leiern gezählt.